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Beteiligungen und Mitgliedschaften
Die IHK Reutlingen hat über Beteiligungen und Mitgliedschaften in anderen Organisationen ein Netzwerk aufgebaut. Nutzen Sie unsere Kontakte!
Hier finden Sie Informationen zu den Partnern der IHK Reutlingen. Nähere Informationen erhalten Sie bei den jeweiligen Ansprechpartnern.
Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Die Industrie- und Handelskammern, IHKs, vertreten als eigenverantwortliche öffentlich-rechtliche Körperschaften das Interesse ihrer zugehörigen Unternehmen gegenüber Kommunen, Landesregierungen und regionalen staatlichen Stellen. Als Dachorganisation der 81 deutschen IHKs, darunter die IHK Reutlingen, übernimmt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen. Die außenwirtschaftlichen Beziehungen der deutschen Unternehmen fördern in weltweit mehr als 80 Ländern rund 120 grundsätzlich bilateral organisierte Auslandshandelskammern (AHKs), Delegiertenbüros und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft.
Im Unterschied zu anderen Organisationen der Wirtschaft, besonders den Branchenverbänden, repräsentiert die IHK-Organisation das wirtschaftliche Gesamtinteresse auf der Grundlage einer breiten Unternehmerschaft: 3,6 Millionen gewerbliche Unternehmen sind gesetzliche Mitglieder der IHKs.
Die Auslandshandelskammern, AHKs, sind derzeit in 80 Ländern weltweit mit rund 120 AHK-Büros vertreten. Dort werden Anfragen nach speziellen Wirtschaftsinformationen beantwortet, Wirtschaftskontakte vermittelt, Unternehmen beraten, Geschäftsreisende aus Deutschland betreut, Fach- und Führungskräfte aus- und weitergebildet, ausländische Aussteller und Besucher für den Messestandort Deutschland vermittelt und Unternehmertreffen, Kongresse und Seminare organisiert. Als bilaterale Einrichtung mit wirtschaftlicher Selbstverwaltung unterstützen AHKs im Gastland die Marktinteressen deutscher Unternehmen mit modernen, kundenorientierten Dienstleistungen.
IHKs und AHKs bilden eine enge Gemeinschaft, die AHKs sind unsere wichtigsten Partner im Ausland.
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag

Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag, BWIHK, ist eine Vereinigung der zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern. Zweck des BWIHK ist es, in allen die baden-württembergische Wirtschaft und die Mitgliedskammern insgesamt betreffenden Belangen gemeinsame Auffassungen zu erzielen und diese gegenüber der Landes-, Bundes- und Europapolitik sowie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und anderen Institutionen zu vertreten. Der Zusammenschluss der IHKs in Baden-Württemberg dient außerdem dazu, die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der Mitgliedskammern zu fördern und zu intensivieren. Die verschiedenen Fachbereiche werden von den jeweiligen Federführungen betreut und bearbeitet. Die IHK Reutlingen hat beispielsweise die Federführung im Bereich Weiterbildung und Medien.
Außerdem erarbeitet der BWIHK wirtschaftspolitische Grundsatzpositionen und steckt die wirtschaftspolitischen Leitlinien für die Landespolitik ab. Er ist somit der zentrale Ansprechpartner und Berater für die Landespolitik und die Öffentliche Verwaltung in wirtschaftspolitischen Belangen.
www.ihk-online-akademie.de ist der bundesweite eLearning-Marktplatz aller deutschen Industrie- und Handelskammern. Unter diesem gemeinsamen Dach werden die IHK-Online-Qualifizierungsangebote präsentiert. Darüber hinaus finden Sie hier Informationen rund um die berufliche Weiterbildung und relevante Wirtschaftsthemen. Diverse Links erleichtern Ihre gezielte Suche nach Informationen.
Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum im Regierungsbezirk Tübingen (AGLR)
Die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum im Regierungsbezirk Tübingen, AGLR, sieht sich als Interessengemeinschaft für die positive Entwicklung des Raumes Südwürttemberg als Wirtschafts- und Lebensraum. Sie greift alle strukturpolitisch relevanten Themen auf, die für den gesamten Regierungsbezirk Tübingen von Bedeutung sind, um auf spezifische strukturelle Probleme hinzuweisen und Lösungsansätze aufzuzeigen.
Baden-Württemberg: Connected
Baden-Württemberg: Connected, bwcon, ist eine Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech Standorts Baden-Württemberg und arbeitet aktiv an der Entwicklung Baden-Württembergs zum europäischen IT-Standort . Die Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech-Standortes Baden-Württemberg zählt mit über 3.700 Mitarbeitern in den Mitgliedsunternehmen zu einem der erfolgreichsten Branchennetzwerke in Europa.
Baden-Württemberg: Connected bietet die Plattform für den intensiven Informationsaustausch zwischen Herstellern, Wissenschaftlern und Anwendern. Für junge und besonders innovative Unternehmer und Wissenschaftler bietet bwcon ein spezielles Beratungsangebot.
Baden-Württemberg International
Baden-Württemberg International ist die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Baden-Württemberg mit dem Ziel, zur Internationalisierung des Standortes beizutragen. Das Aufgabenfeld umfasst daher die Anbahnung von internationalen Firmenkooperationen, das Standortmarketing für den Wirtschafts-, Wissenschafts-, Forschungs- und Hochschulstandort Baden-Württemberg, die Ansiedlung von ausländischen Unternehmen sowie Informations- und Know-how Transfer. Neben dem Land Baden-Württemberg und dem Landesverband der baden-württembergischen Industrie sind auch der Industrie- und Handelskammertag, der Handwerkstag sowie die Landeskreditbank Baden-Württemberg als Gesellschafter an Baden-Württemberg International beteiligt und bringen ihre fachliche Kompetenz und Netzwerke ein.
Bürger- und Verkehrsverein Tübingen
Der Bürger- und Verkehrsverein Tübingen ist die touristische Anlaufstelle in Tübingen. Neben den Serviceaufgaben wie Zimmervermittlung, Stadtführungen oder Besucherprogrammen ist der BVV Tübingen auch stark in das Veranstaltungsmanagement der Universitätsstadt eingebunden. Das aktive Tourismusmarketing trägt wesentlich zum bundesweiten und internationalen Bekanntheitsgrad Tübingens bei.
Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V.
Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V., DIS, ist ein eingetragener Verein, mit ca. 700 Mitgliedern aus dem In- und Ausland. Zweck des Vereins ist die Förderung der deutschen und internationalen Schiedsgerichtsbarkeit. Die seit dem 1. Juli 1998 gültige DIS-Schiedsordnung steht international und national, überregional und branchenunabhängig allen Wirtschaftszweigen zur Beilegung von Streitigkeiten zur Verfügung. Prinzip und Grundlage der Schlichtungsordnung ist, dass ein Erfolg des Schlichtungsverfahrens von der Bereitschaft aller beteiligten Parteien zur Herbeiführung einer einverständlichen Lösung abhängt.
Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V.
Die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. stellt eine Vereinigung von Fachleuten aller Bereiche des Verkehrs dar, die in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung tätig sind oder mit ihr kooperieren. Sie ist eine neutrale Plattform für den Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Theorie und Praxis der Verkehrsentwicklung. Im Prozess des europäischen Einigungsprozesses widmet sie sich der Zusammenführung von Verkehrsfachleuten aus allen europäischen Staaten unter dem Dach einer Europäischen Plattform der Verkehrswissenschaften.
Der Deutsche Juristentag e.V. ist ein eingetragener Verein mit rund 8.000 Mitgliedern, der Juristinnen und Juristen aus allen Teilen der Bundesrepublik, aus allen Berufsgruppen, aus allen Generationen vereint. Ziel des Vereins ist es, auf wissenschaftlicher Grundlage die Notwendigkeit von Änderungen und Ergänzungen der Rechtsordnung zu untersuchen, der Öffentlichkeit Vorschläge zur Fortentwicklung des Rechts vorzulegen, auf Rechtsmissstände hinzuweisen und einen lebendigen Meinungsaustausch unter den Juristen aller Berufsgruppen und fachlichen Richtungen herbeizuführen.
Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität
Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität (DSW) geht gegen sämtliche Fälle strafbarer Werbung vor. Im Jahr 1978 erfolgte ein Zusammenschluss mit der „Deutschen Zentralstelle zur Bekämpfung der Schwindelfirmen“ mit Sitz in Hamburg zum Deutschen Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität. Wirtschaftskriminalität versteht sich im Vereinssinne nicht als diejenige der gewerblichen Wirtschaft, sondern als diejenige gewerbsmäßige Kriminalität, die sich gegen Interessen der gewerblichen Wirtschaft aber auch gegen Interessen der Allgemeinheit richtet. Ziele des DSW sind die Verfolgung von Wettbewerbsverstößen, die Förderung eines seriösen Geschäftsverkehrs durch Beteiligung an der Rechtsforschung, die Information der Öffentlichkeit über unseriöse Geschäftspraktiken und die Rechtsfortbildung durch Musterprozesse.
Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V.
Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V., Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. Daneben bietet das Tochterunternehmen DVS Risk Service GmbH Beratung im Risk Engineering an. Neben der Interessensvertretung bietet der DVS seinen Mitgliedern eine individuelle Beratung in allen Versicherungsfragen. Der Verband vertritt über 3000 Mitgliedsbetriebe. Diese kommen aus den Bereichen Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kreditwesen, Kommunen und Verbände. Der Leistungskatalog reicht von der Prüfung von Versicherungsangeboten und bestehender Versicherungsverträge über die Beurteilung des Gesamtversicherungsschutzes bis zur Unterstützung im Schadenfall.
Ernst-Schneider-Preis der deutschen Industrie- und Handelskammern e.V.
Der nach Ernst Schneider, Präsident der IHK-Dachorganisation von 1963 bis 1969, benannte Medienpreis soll Autoren ermutigen, wirtschaftliche Zusammenhänge mit Sachverstand und Fantasie umzusetzen. Unabhängige Jurys, zusammengesetzt aus drei Medien- und zwei Wirtschaftsexperten, treffen in den verschiedenen Preissparten jährlich ihre Entscheidungen. Ziel der IHKs ist, den Bürgern Urteilskraft über Entwicklungen und Entscheidungen der Wirtschaft zu geben. Deshalb wirbt der Ernst-Schneider-Preis der deutschen IHKs e.V. für guten Journalismus über Themen unserer Wirtschaftsordnung, aber auch für Sendeplätze und neue Konzepte.
Am 12. Januar 1950 wurde die einjährige Grundlehrwerkstätte in Metzingen, kurz GLW, gegründet. Eine private Einrichtung, getragen von der "Gemeinschaftslehrwerkstätte Metzinger Metallbetriebe", einem Verein zur Förderung der Metallberufe. Mitglieder waren neben Handwerkern, Unternehmern und Lehrern, die Handwerkskammer Reutlingen, die Industrie- und Handelskammer Reutlingen und die Stadt Metzingen. Das dort verwirklichte Prinzip der produktionsorientierten Ausbildung fand auch in Entwicklungsländern großen Anklang und Nachahmung. Man sprach bald vom ''Metzinger Modell''.
IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Die IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH (IHK-GfI) ist der gemeinsame IT-Dienstleister und eine 100 %ige Tochtergesellschaft der deutschen Industrie- und Handelskammern sowie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Sie versteht sich als Koordinator und Konzeptführer in sämtlichen Fragen der Informationstechnologie. Ziel ist es, die Kunden und Gesellschafter mit bedarfsgerechten Produkten, Dienstleistungen und Projekten bei ihren gesetzlichen Aufgaben und marktorientierten Services für die deutsche Wirtschaft zu unterstützen.
Institut "Finanzen und Steuern"
Das IFSt wurde 1949 gegründet, um den Interessenausgleich zwischen Staat und Wirtschaft durch wissenschaftliche Stellungnahmen zu Themen des Steuerrechts und der Finanzpolitik zu fördern. Zunehmend rücken auch europäische Themen in das Blickfeld des IFSt. Das Institut wird von seinen derzeit 263 Mitgliedern getragen. Die Mitglieder erhalten die Schriftenreihe des IFSt kostenlos, werden zu Tagungen und zur jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen und können die Bibliothek des IFSt in Bonn nutzen. Die Haupttätigkeit des IFSt besteht in der Erstellung der Schriftenreihe (bis 1995 „Grüne Briefe”) zu aktuellen Themen. Das Institut darf aufgrund seines Status als gemeinnützige Organisation nicht für einzelne Unternehmen steuerberatend tätig werden.
Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln
Das Institut für Handelsforschung (IfH) analysiert Unternehmen und Märkte, um fundierte Entscheidungsgrundlagen zu liefern. Dabei werden wissenschaftliche Methoden und aktuelles Know-how mit dem Ziel verbunden, praktische und wirtschaftliche Lösungen zu erarbeiten. Schwerpunktmäßig setzt sich das Institut mit Fragestellungen aus den Bereichen Betriebsvergleich und Controlling-Tools, Marketingplanung und -controlling, Marktuntersuchungen, Stadt- und Citymarketing / Standortpolitik, Strategieplanung und -controlling sowie Arzneimitteldistribution und E-Commerce auseinander. Das IfH ist als unabhängige, objektive, neutrale und wissenschaftlich fundierte Dienstleistungs-Organisation zu verstehen, die sich mit allen relevanten Fragen und Faktoren des Handels und des Dienstleistungsbereichs, aufbauend auf den jeweils neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in strategischer Planung, Kundenverhalten, Controlling, Marketing und Logistik, beschäftigt.
Institut für Sachverständigenwesen e.V.

Das Institut für Sachverständigenwesen e.V. (IfS), 1974 in Hannover gegründet und seit 1989 mit Hauptsitz in Köln hat sich als Anbieter von Qualifizierungsmaßnahmen für Sachverständige und als kompetenter Ansprechpartner der Politik in Sachverständigenfragen einen Namen gemacht. Das Institut übernimmt zahlreiche Aufgaben die sonst von den verschiedenen Kammern und Berufsverbänden jeweils in Eigenregie erfüllt werden müssten, entlastet diese und sorgt gleichzeitig für einheitliche Standards. Ziel ist es, bewährte Prinzipien wie die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen mit europäischen und internationalen Standards zu vereinheitlichen, um das deutsche Sachverständigenwesen für europäische und internationale Märkte weiter wettbewerbsfähig zu gestalten. Um den Qualitätsstandard der Sachverständigen-Arbeit auf einem hohen Leistungsniveau zu halten, bietet das IfS zudem umfangreiche Leistungen, vergibt Forschungsaufträge und wertet die Ergebnisse anschließend für die Praxis aus. Zusätzlich erarbeitet das Institut Vorschläge und Verfahren, um die Qualifikation von Sachverständigen zu beurteilen.
Kompetenzzentrum MITT e.V.
Das MITT ist eine gemeinnützige, durch öffentliche Mittel geförderte Institution, die Unternehmen und Forschungsinstituten gezielte Beratungen zu allen Fragestellungen rund um das Thema "Minimal Invasive Medizin und Technik" anbietet. Dabei arbeitet der Verein mit einer Vielzahl von Unternehmen und Instituten zusammen. Ziel ist es, den für die Medizintechnik wichtigen Know-How-Transfer zwischen industrieller und wissenschaftlicher Forschung zu intensivieren, und damit einen Beitrag zur Sicherung des Medizintechnikstandortes in Deutschland zu leisten.
Lederinstitut Gerberschule Reutlingen

Im Lederinstitut Gerberschule Reutlingen wohnen Lehre und Forschung unter einem Dach. Ursprünglich war die Westdeutsche Gerberschule, wie sie zu Beginn hieß, in Regensburg gegründet worden. 1954 zog die Schule in die alte Gerberstadt Reutlingen um. Gegründet von Land, Stadt und Wirtschaftsverbänden, wird das Lederinstitut heute von einem gemeinnützigen Verein getragen, den die IHK Reutlingen regelmäßig finanziell unterstützt. Die 45 Beschäftigten am Institut kümmern sich um vier verschiedene Bereiche rund ums Leder: Neben der Aus-, Weiter- und Fortbildung gibt es eine Materialprüfungsabteilung, eine Abteilung für Forschung und Entwicklung und die Lehr- und Versuchsgerberei. In den drei Hallen der Gerberei arbeiten Auszubildende und Fachleute nebeneinander. Was die einen erforschen und entwickeln, kommt den anderen direkt in der Ausbildung zugute. Aus der ganzen Welt kommen junge Menschen nach Reutlingen, um hier nach zwei Jahren den Abschluss zum staatlich anerkannten Ledertechniker zu machen. Um eine spätere Anstellung muss sich derzeit keiner sorgen.
Mythos Schwäbische Alb ist die Fremdenverkehrsgemeinschaft Schwäbische Alb und Albvorland im Landkreis Reutlingen e.V. Vorsitzender ist Eugen Schäufele, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Reutlingen, Geschäftsführer ist Wolfgang Schütz, Kurdirektor von Bad Urach. Die Fremdenverkehrsgemeinschaft Mythos Schwäbische Alb betreibt die touristische Vermarktung der mittleren schwäbischen Alb mit ihren landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights und seinem Gastgeberverzeichnis für den Landkreis Reutlingen.
Ostasiatischer Verein e.V.
Als Dienstleister für die deutsche Asienwirtschaft fördert der Ostasiatische Verein, OAV, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zur Asien-Pazifik Region. Als privatwirtschaftlich organisierter Verband ist er branchenübergreifend und überregional Ansprechpartner für deutsche Unternehmen und unterstützt beim Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen. Dabei arbeitet er in enger Kooperation mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft und den Misterien.
Im Rahmen der Kooperation mit den IHKs Ulm und Bodensee-Oberschwaben hat die IHK Reutlingen im Bereich International Länderzuständigkeiten vereinbart. Die IHK Reutlingen ist dabei für die Region Asien/Pazifik zuständig und greift in diesem Zusammenhang gerne auf die Asien-Kompetenz und das Netzwerk des OAV zurück wie etwa im Rahmen der Asienwoche Baden-Württemberg.
Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
Das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. befasst sich mit Themen, die für die Zukunft der kleinen und mittleren Unternehmen wichtig sind. Es entwickelt gemeinsam mit allen Beteiligten Vorschläge, wie sich die Unternehmen verändern müssen, um ihre Herausforderungen zu meistern. Auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse werden dann Lösungen erarbeitet, die in Unternehmen praktikabel sind und Erfolg versprechen. Auftraggeber sind Bund oder Länder, die Europäische Union, die Weltbank oder andere. Themen sind unter anderem Mensch und Arbeit, Internationalisierung, Handel, Bauwirtschaft etc.
Reutlinger Geschichtsverein
Der 1889 gegründete Reutlinger Geschichtsverein gehört zum Kreis der traditionsreichen Geschichtsvereine in Baden-Württemberg. Mit seinen rund 650 Mitgliedern zählt er auch zu den mitgliederstärksten im Lande. Das Stadtarchiv fungiert als Geschäftsstelle und organisiert das Veranstaltungsprogramm. Hierzu gehören vor allem Vorträge zur Landes- und Stadtgeschichte, Studienfahrten in die nähere und weitere Umgebung sowie das traditionelle Pastetenessen mit historischem Festvortrag am Reutlinger Schiedweckentag. Außerdem engagiert sich der Geschichtsverein in Angelegenheiten des Denkmalschutzes, des historischen Stadtbildes und der Brauchtumspflege, übernimmt in Verbindung mit der Reutlinger Stadtmarketing GmbH historische Stadtführungen und fördert wissenschaftliche und heimatgeschichtliche Arbeiten.
Schwäbische Alb Tourismusverband
Der Schwäbische Alb Tourismusverband mit Sitz in Bad Urach ist für die touristische Betreuung und Vermarktung der Gesamtregion Schwäbische Alb zuständig. Seine Mitgliederstruktur teilt sich auf in über 100 direkte Mitgliedsorte, 10 Landkreise, über 30 kooperative Mitgliedsgemeinden und weitere sonstige oder Fördermitglieder. Somit haben sich fast 200 Mitglieder die Nutzung des gesamten touristischen Potentials der Schwäbischen Alb zum Ziel gesetzt, um damit gleichzeitig dem ökonomischen Stellenwert des Wirtschaftsfaktors Tourismus für die Gesamtregion Rechnung zu tragen.
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Viele namhafte Persönlichkeiten aus dem Wirtschaftsleben sowie private Mäzene haben im Stifterverband eine Stiftung errichtet und damit Wissenschaft und Forschung, der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und anderen besonders förderungswürdigen Vorhaben neue Wege eröffnet. Denn unsere Gesellschaft braucht ein leistungsfähiges Bildungs- und Wissenschaftssystem. Stiftungen, die das Gemeinwohl durch Aus- und Weiterbildung hoch befähigter und engagierter Nachwuchskräfte in Wissenschaft, Management und Technik fördern, sichern auch den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Stiftung Wirtschaftsarchiv Baden- Württemberg
Das Wirtschaftsarchiv, das von der Industrie- und Handelskammer mit Förderung der Universität Hohenheim und des Landes Baden-Württemberg gegründet worden ist, arbeitet als zentrale wissenschaftliche Einrichtung, die historisch wertvolles Schriftgut von Firmen, Verbänden und Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg aufnimmt.
Der Forschung und Öffentlichkeit steht historisches Quellenmaterial in Form von zentralen Geschäftsunterlagen, Geschäftsberichten, Werbematerial (Prospekte) und Firmenfestschriften von den Anfängen der Industrialisierung bis zur Gegenwart sowie eine Spezialbibliothek zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Südwestdeutschlands zur Verfügung.
Technologieförderung Reutlingen-Tübingen GmbH
Ziel der Technologieförderung Reutlingen-Tübingen mbH ist die Förderung von Unternehmen aus dem Raum Reutlingen/Tübingen, die schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Biotechnologie und der Medizintechnik tätig sind. Außerdem sollen Existenzgründungen aus dem Hochschulbereich, insbesondere aus dem Bereich der Universität Tübingen und der Fachhochschule Reutlingen gefördert werden, Existenzgründer beraten werden und Dienstleistungen für Existenzgründer und andere Unternehmen erbracht werden. Dazu gehören Bau, Erwerb, Anmietung, Vermietung und Verwaltung von Gebäuden und Grundstücken und der Erwerb von Beteiligungen an Unternehmen aller Art, soweit dies dem Gesellschaftszweck förderlich ist.
Ein wichtiges Element der Standortinitiative ist die Flächenbereitstellung für Existenzgründer und expandierende Unternehmen. Der hochschulnahe UNIPRO Gewerbepark, im Dreieck der Gemeinden Gomaringen, Dußlingen und Nehren und damit in der Nähe wichtiger regionaler wie überregionaler Verkehrsanbindung gelegen, erfüllt die Intentionen der erfolgreichen Standortinitiative ebenso, wie die Anforderungen zukunftsorientiert planender und handelnder Unternehmen. Der Gewerbepark UNIPRO ist ein interkommunales und hochschulnahes Projekt. Auf der Gemarkung Gomaringen wurden in Partnerschaft mit den Gemeinden Dußlingen und Nehren, der Stadt Reutlingen, der Volksbank Steinlach-Wiesaz und der Kreissparkasse Tübingen sowie der IHK Reutlingen ca. 17 Hektar hochwertiges und preisgünstiges Bauland für die Existenzgründer aus der High-Tech-Branche sowie entsprechend situierte Betriebe erschlossen.
Verkehrsverein Reutlinger Albvorland
Dem Verkehrsverein Reutlinger Albvorland gehören neben Reutlingen auch Eningen, Lichtenstein, Münsingen und Pfullingen an. Weitere Mitglieder der Interessenvertretung sind Gastronomen, Hoteliers sowie Unternehmen anderer Wirtschaftszweige zwischen Neckar und Lichtenstein. Ziel des Vereins ist die touristische Vermarktung des sogen. Albvorlands als Tor zur schwäbischen Alb. Die operative Geschäftsführung liegt bei der StaRT, der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft der Stadt Reutlingen.
Wasserwirtschaftsverband Baden-Württemberg e.V.
Im Wasserwirtschaftsverband Baden-Württemberg (WBW) sind Fachleute und Interessenten aus allen Bereichen der Wasserwirtschaft vertreten. Der WBW wirkt bei der Gesetzgebung und beim Erlass behördlicher Verordnungen durch Stellungnahmen, Anträge, Denkschriften und Gutachten mit und veröffentlicht neue Erkenntnisse zum Thema Wasser bei Vortrags- und Besichtigungsveranstaltungen.
Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V.
Die Wettbewerbszentrale ist als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen und Wirtschaftsorganisationen im gesamten Bundesgebiet vertreten. Insgesamt zählen zu den Mitgliedern der Wettbewerbszentrale sämtliche Industrie- und Handelskammern, die meisten Handwerkskammern, weitere 400 Verbände und Organisationen der Wirtschaft sowie ca. 1.200 Unternehmen. Die Wettbewerbszentrale bearbeitet mehr als 20.000 Beschwerden über Wettbewerbsverstöße im Jahr. Sie berät darüber hinaus ihre Mitglieder in allen wettbewerbsrechtlichen Fragen, verfolgt Wettbewerbsverstöße und fördert den lauteren Geschäftsverkehr durch Beteiligung an der Rechtsforschung und Information der Öffentlichkeit.
Der Seite zugeordnete Thesaurusbegriffe
- AHKs
- Auslandshandelskammer
- Baden-Württembergischer IHK-Tag
- Beteiligung
- BWIHK
- Deutscher Industrie- und Handelskammertag
- DIHK
- Gewerbepark
- Mitgliedschaft
- online-Akademie
- Reutlinger Albvorland
- Stifterverband Deutsche Wissenschaft
- Technologieförderung
- TFRT
- Tourismusverband
- Tourismusverbände
- UNIPRO
- unlauterer Wettbewerb
- Verkehrsverein
- Wasserwirtschaftsverband
- WBW
- WBZ
- Wirtschaftsarchiv
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